Die wichtigsten Chroniken Frankfurts

„Antiquitates quaedam civitatis et potissimum ecclesiae Francfordensis“ (Zeitraum Anfänge der Stadt bis 1576)

um 1562 in Latein von Johannes Steinmetz genannt Latomus, katholischer Geistlicher (*1524 in Frankfurt/M – † 1598 ebenda)

„Acta aliquot vetustiora in civitate Francofurtensi“ (Zeitraum Anfänge der Stadt bis 1524)

um 1582 in Latein von Johannes Steinmetz genannt Latomus, katholischer Geistlicher (*1524 in Frankfurt/M – †1598 ebenda)

Während die „Antiquitates“ nur für Mitglieder des Bartholomäusstift bestimmt waren, sollten die „Acta“ weiteren Kreisen dienen. Sie fanden schnelle Verbreitung und wurden, weil der Verfasser bei den Protestanten keinen Anstoß erregen wollte, mit der Reformation abgebrochen. Latomus hat zusammengetragen, was er in alten Geschichtswerken fand und was ihm aus dem Archiv seines Stiftes mitteilenswert erschien. Vgl.: Grotefend, H.: Quellen zur Frankfurter Geschichte. Bd. 1, Chroniken des Mittelalters (bearbeitet von R. Froning) Frankfurt a. M. 1884 (Sign.: FG 12/1 b), Die beiden Frankfurter Chroniken des Johannes Latomus und ihre Quellen Froning, Richard. (1882) – In: Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst Ser. NF, Bd. 8 (1882) S. 233-318.

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Frankfurter Chroniken von 1706 bis 1918

Achilles August von Lersner
Achilles August von Lersner

Gebhard Florian, Achilles August von Lersner: “Der Weit-berühmten Freyen Reichs-, Wahl- und Handels-Stadt Franckfurt am Mayn Chronica : Oder Ordentliche Beschreibung der Stadt Franckfurt“. 2 Bände, Frankfurt am Main 1706–1734
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