Merians Dedizierung eines Kupferstiches an den Senat von 1628

Merian 1628 Quelle: Wikipedia

Edle, Ehrnveste, Hochgelehrte, Ehrsame, Fursichtige unndt Hochweisse. Gepietende Grossgünstige Herren.

E. E. unndt F. W. gebe ich Matthaeus Merian Kupfer unndt Kunststecher unndt Bürger allhie inn Underthenigkeitt hiermit zu vernehmen, wie dass zuvorderst EEFW alss meiner viel unndt grossgünstigen lieben Oberkeyt, daun

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Das Hexenplätzchen am westlichen Ende der alten Mainzergasse.

1631. Damals lebte in einem kleinen Häuschen ein altes Mütterchen. Alter und Krankheit hatten den Rücken gebeugt, die Tränenflut, die sie um ihren früh verstorbenen Mann vergossen, hatte ihre Augen entzündet und mühsam humpelte sie am Stabe dahin, fortwährend mit dem Kopf wackelnd.

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Die Gassen zwischen Römerberg und Dom.

Baldemar von Peterweil beschreibt in seinem „Liber censuum“ (1350) acht Gassen, zwischen Römerberg und Dom, die von der Straße Markt nach Süden abgehen. Bis auf das Rapunzelgässchen und der Höllgasse sind sie heute nicht mehr im Stadtbild erhalten und sind auch im Rahmen des Dom-Römer Projekts nicht rekonstruiert worden.

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