Die Michaels-Kapelle (vor 1288 – † 1830, Domplatz)

Dass die Michaels-Kapelle auf dem Kirchhof der Pfarrkirche (Dom) eine Kapelle ist die von Ludwig dem Deutschen zum Bau des Domes niedergelegt wurde und an ihrer neuen Stelle wieder errichtet wurde, ist nicht gesichert.

Die Kapelle auf dem Ulrich-Plan von 1811.

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Merians Dedizierung eines Kupferstiches an den Senat von 1628

Merian 1628 Quelle: Wikipedia

Edle, Ehrnveste, Hochgelehrte, Ehrsame, Fursichtige unndt Hochweisse. Gepietende Grossgünstige Herren.

E. E. unndt F. W. gebe ich Matthaeus Merian Kupfer unndt Kunststecher unndt Bürger allhie inn Underthenigkeitt hiermit zu vernehmen, wie dass zuvorderst EEFW alss meiner viel unndt grossgünstigen lieben Oberkeyt, daun

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Die Gassen zwischen Römerberg und Dom.

Baldemar von Peterweil beschreibt in seinem „Liber censuum“ (1350) acht Gassen, zwischen Römerberg und Dom, die von der Straße Markt nach Süden abgehen. Bis auf das Rapunzelgässchen und der Höllgasse sind sie heute nicht mehr im Stadtbild erhalten und sind auch im Rahmen des Dom-Römer Projekts nicht rekonstruiert worden.

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Ravenstein Plan von 1861

 

Die neun Kartenblätter des Plans erschienen 1862 im Verlag des Geographischen Instituts zu Frankfurt am Main und sind der letzte große Plan, der die Stadt noch völlig unberührt von den neuzeitlichen Straßendurchbrüchen darstellt; ausgenommen der Spindler-Plan von 1866, der jedoch nur fragmentarisch überliefert und somit unbrauchbar ist. Was seinerzeit an Ravensteins Plan bemerkenswert war, ist zum einen die Maßstabstreue, die auf Grunlage eines mathematisch durchgerechneten Koordinatensystems erzielt wurde, zum anderen die enorme Genauigkeit, zeigt er doch jede einzelne Parzelle mit Hausnummer und benennt auch selbst kleinste Seitengassen.

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Die Römerberg Ostzeile auf Photos.

1 Großer und Kleiner Engel
Das Haus Großer und Kleiner Engel mit der Adresse Römerberg Nr. 28 wurde 1562 erbaut. Vom 16. bis ins 19. Jahrhundert hieß es auch Die Wechsel oder Zum Wechsel, nach einer dort gelegenen Wechselstube. Es steht auf drei Seiten frei auf einer Grundfläche von 47 m². Bei einer Rekonstruktion 1905 wurden die ursprünglich als Doppelhaus konstruierten Häuser Großer Engel und Kleiner Engel zusammengelegt und das reich verzierte Fachwerk des ersten Obergeschosses freigelegt. Das bei der Rekonstruktion 1981 bis 1983 freigestellte Fachwerk der beiden oberen Vollgeschosse und der beiden Dachgeschosse ist eine Neuschöpfung, da die genaue Konstruktion der früher verschieferten Fassade nicht dokumentiert ist.

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